KU 6: Fertigstellung in Sicht

Aktuell sind im Bereich der Baustelle Willmersreuth die Asphaltierarbeiten im Gange.

Die Bauarbeiten an der Kreisstraße KU 6 im Bereich Willmersreuth sind auf der Zielgeraden. Die Straße kann ab Mittwoch, den 14. Oktober 2026 und damit sogar etwas vor dem anvisierten Termin, wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Somit steht der wichtige Verkehrsweg zwischen Willmersreuth und Buchau wieder ohne die baubedingten Einschränkungen zur Verfügung.

Im Zuge der rund zweimonatigen Baumaßnahme wurde auf einem etwa 200 Meter langen Abschnitt zwischen den beiden Zufahrten des Auweges eine Querungshilfe für den Geh- und Radverkehr errichtet. Zudem entstand in Fahrtrichtung Buchau eine neue Bushaltebucht. Die Kreisstraße wurde in diesem Bereich im Vollausbau erneuert. Dabei wurde auch der Unterbau der Straße verstärkt, um die Tragfähigkeit und langfristige Substanz der Fahrbahn zu verbessern.

Die Gesamtinvestition für die Maßnahme beläuft sich auf rund 670.000 Euro. Die Baumaßnahme lag überwiegend in der Verantwortung des Landkreises Kulmbach als Baulastträger. Im Rahmen der Maßnahme hat der Markt Mainleus auch die Einmündung zur Ortseinfahrt nach Willmersreuth mit einer neuen Asphaltdecke sanieren lassen, damit hier keine erneute Sperrung der Kreisstraße erforderlich wird.

Für die Planung, Ausschreibung und Oberbauleitung war das Ingenieurbüro für BauPlanung GmbH aus Kulmbach verantwortlich. Die gesamten Bauarbeiten wurden von der Firma GSG Guttenberger Straßenbaugesellschaft mbH aus Stadtsteinach ausgeführt.

Landrat Jonas Gleich freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Maßnahme:
„Mit der neuen Querungshilfe und der Bushaltebucht verbessern wir die Verkehrssicherheit und die Infrastruktur in diesem Bereich ganz konkret. Gleichzeitig haben wir die Gelegenheit genutzt, die Kreisstraße auf dem betreffenden Abschnitt grundhaft zu erneuern und damit nachhaltig zu stärken. Mein Dank gilt allen, die an der Planung und Umsetzung beteiligt waren, insbesondere den ausführenden Firmen, der Straßenmeisterei und der Tiefbauabteilung des Landkreises. Solche Projekte zeigen, dass wir mit gezielten Investitionen unsere Kreisstraßen Schritt für Schritt zukunftsfähig erhalten können.“

Bis zum Abschluss der noch ausstehenden Fahrbahnmarkierungsarbeiten und dem Rollsplitt auf der Fahrbahn bleibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit im betreffenden Bereich vorübergehend auf 50 km/h beschränkt.

Die Markierungsarbeiten sollen voraussichtlich innerhalb der nächsten 4 Wochen abgeschlossen werden.

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