Abschluss der Fahrbahnsanierungen auf KU 7 & KU 23

v.l.: Anton Vrgoc (Sachgebietsleiter Tiefbau), Landrat Jonas Gleich, Florian Sörgel (Fa. Rädlinger), Michael Russ (Geschäftsführer Fa. Rädlinger), Hans-Günther Dörfler (Leiter Kreisstraßenmeisterei), Tobias Geldner (Hoch- und Tiefbauverwaltung), Klaus Bodenschlägel (Abteilungsleiter Hoch- und Tiefbauverwaltung)

Die umfangreichen Fahrbahnsanierungen an den Kreisstraßen KU 7 sowie an der KU 23 stehen kurz vor dem Abschluss. Nach rund vierwöchiger Bauzeit werden die KU 7 voraussichtlich am Mittwoch, den 10. Juni 2026 und die KU 23 am Freitag, den 12. Juni 2026, planmäßig fertiggestellt und jeweils gegen Mittag wieder für den Verkehr freigegeben.

Asphaltierungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen

Im Rahmen der Maßnahmen wurde die Fahrbahn auf beiden Streckenabschnitten grundlegend erneuert. Die beauftragte Firma Rädlinger führte zunächst Fräsarbeiten an den bestehenden Fahrbahnen durch und brachte anschließend neue Binder- und Deckschichten aus Asphaltbeton auf. Die Asphaltierungsarbeiten konnten bereits am 3. Juni 2026 erfolgreich abgeschlossen werden.

Sanierung auf insgesamt mehr als 3,5 Kilometern Fahrbahn

An der KU 23 zwischen der Landkreisgrenze Bayreuth und Großenhül wurde die Fahrbahndecke auf den freien Streckenabschnitten zwischen den Ortschaften auf einer Gesamtlänge von rund 2,7 Kilometern erneuert. Die Investitionskosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 325.000 Euro.

Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten machte sich auch Landrat Jonas Gleich vor Ort ein Bild vom Resultat: „Die Arbeiten konnten planmäßig abgeschlossen werden. Dafür gilt allen Beteiligten Dank – von den Baufirmen über die Straßenmeisterei bis hin zu den Bürgerinnen und Bürgern, die während der Bauzeit Verständnis für die Einschränkungen gezeigt haben. Das Ergebnis sind zwei verbesserte Straßenabschnitte, die nun wieder sicher und komfortabel genutzt werden können“, so der Landrat.

An der KU 7 zwischen Alladorf und Trumsdorf wurde die Fahrbahn auf einer Länge von etwa 860 Metern saniert. Zusätzlich wurden im Bereich der Ortseinfahrt Trumsdorf rund 80 Meter Muldenrinne sowie etwa 160 Meter Bordsteine erneuert. Die Kosten dieser Maßnahme betragen rund 195.000 Euro.

Letzte Anpassungsarbeiten durch die Straßenmeisterei

Nach Abschluss der Asphaltarbeiten übernahm die Straßenmeisterei Leuchau die letzten Arbeiten an beiden Strecken. Derzeit werden die Bankette erneuert sowie die Feldzufahrten und angrenzenden Einmündungen an die neue Fahrbahnhöhe angepasst. Diese Arbeiten befinden sich in den letzten Zügen und werden bis Ende der Woche abgeschlossen sein.

Mit der Fertigstellung der beiden Maßnahmen verbessert der Landkreis Kulmbach die Verkehrssicherheit sowie den Fahrkomfort auf den betroffenen Strecken nachhaltig. Gleichzeitig wird die Substanz der Kreisstraßen langfristig gesichert.

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