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Klimaschutz im Landkreis Kulmbach

Klimaschutzmanagement des Landkreises Kulmbach

Das Klimaschutzmanagement des Landkreises Kulmbach wurde unter FKZ 03KS4079 gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Das Forschungszentrum Jülich hat das große Engagement des Landkreises Kulmbach für den Themenkomplex Energie und Klimaschutz gewürdigt und die Voraussetzung für die Installierung und Fortführung unseres Klimaschutzmanagements geschaffen.


Klimaschutzmaßnahmen und Kommunales Energiemanagement

Klimaschutzmaßnahmen

Der Landkreis Kulmbach führt zahlreiche Maßnahmen zum Klimaschutz durch. Neben der Förderung der Elektromobilität beispielsweise durch den Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur tragen auch Projekte wie die Mitfahrzentrale, die Walderlebnistage und der Autofreie Sonntag positiv zur Emissionseinsparung bei.

Kommunales Energiemanagement

Bereits seit dem Jahr 2000 führt die Energieagentur das kommunale Energiemanagement (KEM) für alle Liegenschaften des Landkreises durch. Für die optimale Nutzung wurden die Energie- und Wasserverbräuche erfasst und für jede Liegenschaft ein passender Masterplan für die Sanierung erstellt. Maßnahmen, die entsprechend zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung beitragen, wurden und werden immer noch initiiert. Für ausschließlich alle Liegenschaften des Landkreises Kulmbach kommt Ökostrom zum Einsatz. Die Ausschreibungen hierfür werden von der Kämmerei durchgeführt.


Aktuelle Meldungen rund um das Thema Klimaschutz

Viele Bürgerinnen und Bürger besuchten die Infoveranstaltung "Mach mit - Gestalte Deine Energiewende zu Hause" der Klimaoffensive des Landkreises Kulmbach am 13. Mai um 19.00 Uhr im Gasthof Hereth in Wirsberg. Jürgen Ramming von der Energieagentur Oberfranken und unabhängiger Energieberater des...

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Mit dem 1. Mai trat die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in Kraft. Für Häuslebauer und Hausbesitzer bedeutet das eine Reihe von Neuerungen und Veränderungen: Wer beispielsweise vor hat, neu zu bauen, der muss ab 2016 strengere Regeln für den Primärenergiebedarf und den U-Wert der Gebäudehülle...

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