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Fachkräftesicherung

Arbeitstreffen "Karriere Kulmbach"

Seit November 2011 veranstaltet das Regionalmanagement regelmäßig Arbeitstreffen mit Vertretern der größten Arbeitgeber der Region, Vertretern von Bildungseinrichtungen, Personalvermittlern, Arbeitsagentur, Interessensvertretern und Verbänden. Die Resonanz der Veranstaltungen war hervorragend, es entwickelte sich eine engagierte, kreative Gesprächsatmosphäre.

Als vorrangige Projekte wurden die Durchführung einer Karrieremesse für angehende Abiturienten, sowie Informationsveranstaltungen über die Wirtschaftsregion in den Gymnasien sowie eine Imagekampagne "Karriere Kulmbach" identifiziert. Flankierend wünschten sich die Arbeitgeber die Optimierung der Kinderbetreuung und ein regionales Image- & Informationsportal.

Die folgenden Projekte sind auch ein Ergebnis der Arbeitstreffen.

Infostunden an Gymnasien

Ab Herbst 2013 werden die Schüler der 10. und 11. Klassen in den Gymnasien und in der FOS/BOS in einer Kooperation von Regionalmanagement, Schulen und Externen über die Wirtschafts- und Arbeitsregion Kulmbach informiert. Ein kurzer Vortrag über die Möglichkeiten und Vorteile über die Region Kulmbach als Studien-, Arbeits- und Lebensmittelpunkt wird ergänzt durch Gesprächsrunden im kleinen Kreis, in denen Rückkehrer oder Zuwanderer über Ihre Karriere und ihr Leben im Landkreis berichten und den Schülern für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Berichterstattung in den Medien finden Sie hier: à 2x PDF Berichterstattung

Informationsfolder für Schüler

Begleitend zu den Informationsveranstaltungen und der Messe ABITURA wurde für die Schüler der Region ein Info-Folder entworfen, in dem über die Vorzüge der Region Kulmbach im Bereich Ausbildung, Arbeiten und Leben informiert wird. Er soll dazu anregen, sich auch nach Abschluss der Schule mit Kulmbach als potentiellem Wohn- und Arbeitsort auseinanderzusetzen.

Die Verteilung der 1. Auflage mit gut 2.000 Exemplaren erfolgt über die Schulen, die Kommunen und öffentliche Auslage im Landratsamt und an anderen Stellen.

ABITURA

In den Arbeitskreisen wurde von den Arbeitgebern die Einführung einer "Karrieremesse" für Abiturienten angeregt. Diese informiert - ergänzend zur etablierten Ausbildungsmesse - eine weitere Zielgruppe über die Zukunftschancen in der Region. Informationen aus erster Hand von Arbeitgebern und den lokalen Hochschulen werden ergänzt durch Vorträge und Aktionen. Angesprochen sind Abiturienten, die im Landkreis und in der Region bleiben wollen, um hier zu arbeiten bzw. zu studieren.

Die Organisation liegt federführend beim Arbeitskreis SchuleWirtschaft in Kooperation mit der Verwaltung des Landratsamtes. Eng eingebunden sind auch die Leitungen der beiden Gymnasien sowie der FOS/BOS.

Die ABITURA fand 2015 bereits zum zweiten Mal statt. Das Erfolgskonzept wird 2016 fortgesetzt. Weitere Informationen unter www.abitura.info.

Arbeitstreffen Fachkräftesicherung Pflege mit Coach for Care

In mehreren Vorgesprächen mit den Akteuren der Bereiche Wiedereinstieg bzw. Pflege stellten sich viele Überschneidungen der Thematiken heraus. So wurde der Ansatz geboren, Aktivitäten zum Wiedereinstieg zunächst auf den Bereich Pflege zu fokussieren. Um die Themen beruflicher Wiedereinstieg und Fachkräftemangel in der Pflege zu erörtern und geeignete Strategien für die künftige Gewinnung von Pflegefachkräften im Landkreis zu entwickeln, lud das Regionalmanagement unter dem Titel Arbeitstreffen "Fachkräftesicherung Pflege" zwischen September 2011 und Februar 2012 zu drei Veranstaltungen ein. Zugegen waren neben potentiellen Ausbildern und Arbeitgebern auch Bildungseinrichtungen und die Arbeitsagentur.

Als Ausfluss der Arbeitstreffen entwickelte das bfz Bayreuth-Kulmbach das AMF-Projekt "Coach for Care". Hier sollen (langzeit-) arbeitslose Frauen und Männer, Berufsrückkehrer/-innen und die sog. stille Reserve für Pflegeberufe gewonnen werden. Mit einem ganzen Paket von Informationsveranstaltungen, einem persönlichen Ansprechpartner, Beratungs- und Fortbildungsangeboten sollen seit Oktober 2012 potentielle Fachkräfte für das Berufsfeld in verschiedenen Qualifikationsstufen gewonnen werden.

Die Resonanz bei den Multiplikatoren und den Zielgruppen war zunächst eher verhalten. daraufhin wurde das Marketingkonzept für das Projekt unter Mitwirkung des Regionalmanagements überarbeitet und die Vernetzung in die Region gestärkt. Ab Januar 2014 sollen dezentrale Informationsveranstaltungen, die in Kooperation mit den Landkreisgemeinden durchgeführt werden, zu einer höheren Frequenz an Interessenten beitragen.