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Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Aktuelle Corona-Zahlen

Quelle: Landratsamt KulmbachStand: 06.07.2020, 13.00 Uhr 
aktuelle Corona-Fälle0
stationär betreut (davon außerhalb wohnhaft | intensiv)0 (0 | 0)
Genesene235
Verstorbene11
Corona-Fälle insgesamt246
Quelle: LGLStand: {{ stand }}
Fallzahl pro 100.000 Einwohner{{ fallzahl }}
7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner {{ siebenTageInzidenz }}


Übersichtsseite des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aufrufen.

Übersichtsseite der Pressemitteilungen des Landkreises zur Corona-Pandemie aufrufen.

Im Landratsamt Kulmbach wurde der Krisenstab "Coronavirus" gebildet, um alle auftretenden Fälle schnell, fachgerecht und den Leitlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) entsprechend zu untersuchen und eine Ausbreitung einzudämmen.

Die Mitarbeiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Kulmbach stehen Ihnen für medizinische Fragen zum Coronavirus zur Verfügung. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 09221/707-600 (Montag bis Mittwoch von 08.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 08.00 bis 17.30 Uhr und Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr) erreichbar. Aktuelle Risikobewertung für Deutschland (RKI)

Bei Fragen zu den Allgemeinverfügungen und Beschränkungen können Sie sich per Mail an die Adresse ausgangsbeschraenkungen@landkreis-kulmbach.de wenden.

Bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus können Sie sich zudem an die Telefon-Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wenden unter 09131/6808-5101.

Wenn Sie eine Quarantäne-Bescheinigung benötigen, können Sie sich per Mail an coronabescheinigungen@landkreis-kulmbach.de wenden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter folgendem Link:
Häufige Fragen (stmi.bayern.de)

Verhalten bei Verdacht auf Infektion


Wann sollten Betroffene bei einer Atemwegserkrankung ärztlichen Rat einholen und nach einem Test fragen, auch wenn die Symptome nur leicht sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)? Wenn:

  • man in den letzten zwei Wochen Kontakt hatte zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde

  • Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)

  • man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z. B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d. h. zu Hause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasenschutz tragen.

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus führt der World Health Organisation (WHO) zufolge zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit, bei einigen Patienten wurden auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Einige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall.

Wer Krankheitssymptome zeigt oder nachweislichen Kontakt mit einer infizierten Person hatte, sollte sich unbedingt telefonisch bei seiner Hausarztpraxis oder beim Gesundheitsamt melden. Bitte keinesfalls unangemeldet einen Arzt aufsuchen. So werden Ansteckungen vermieden. Am Telefon werden Betroffene dann über weitere Maßnahmen informiert. Wie verläuft die Verdachtsabklärung? (RKI)

Allgemeine Verhaltensregeln zur Vermeidung von Infektionen

  • Korrekte Händehygiene: Regelmäßiges, gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden.
  • Ungewaschene Hände aus dem Gesicht (v.a. Mund, Nase und Augen) fernhalten.
  • Korrekte Hustenetikette: Sie umfasst das Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens mit Taschentüchern oder gebeugtem Ellbogen, gefolgt von Händehygiene.
  • Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.
  • Vermeiden von Menschenansammlungen.
  • Regelmäßiges Lüften von Räumen.
  • Ruhiger gesundheitsbewusster Lebensstil.
  • Es gibt keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert.