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Gesundheitsregion plus Kulmbach:

Konzept der Gesundheitsregionen plus Bayern

Mit dem Konzept der Gesundheitsregionenplus will das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege seit 2015 die medizinische Versorgung und Prävention im Freistaat weiter verbessern. Die lokal unterschiedlichen Voraussetzungen in Bezug auf die Gesundheits- und Versorgungstrukturen in Bayern bedürfen entsprechender passgenauer Lösungen. Daher bilden sich mit den Gesundheitsregionen auf lokaler Ebene Netzwerke von Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitswesens, um gemeinsam Ziele zu formulieren und diese umzusetzen.

Die oberste Zielsetzung der Gesundheitsregionenplus ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, gerade im Hinblick auf die gesundheitliche Chancengleichheit, zu verbessern und die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhöhen.

Finanziert wird das Projekt Gesundheitsregionenplus mit 70% durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP). Fachliche Unterstützung erhalten die Regionen durch die "Fachliche Leitstelle Gesundheitsregionenplus" am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten von StMGP und LGL.

Seit Mai 2018 ist der Landkreis Kulmbach ebenfalls Gesundheitsregionplus .

Gesundheitsforum der Gesundheitsregion plus Kulmbach

Das Gesundheitsforum der Gesundheitsregionplus Kulmbach stellt ein zentrales Leitungs- und Steuerungsgremium dar, welches aus den relevanten Gesundheitsakteuren des Landkreises Kulmbach gebildet wird (siehe Organigramm der Gesundheitsregion plus Kulmbach).

Ausgewählte Akteurinnen und Akteure, die in den beiden Handlungsfeldern tätig sind, werden anschließend gezielt angesprochen und für die Teilnahme am Gesundheitsforum motiviert. Darüber hinaus ist im Rahmen des Netzwerkaufbaus und der Gewinnung von Kontakten die Teilnahme an bestehenden Arbeitskreisen der Region, die bereits in den Handlungsfeldern tätig sind, vorgesehen.

Die erste konstituierende Sitzung wird im März 2019 stattfinden kann.

Des Weiteren ist beabsichtigt, dass sich die Mitglieder des Gesundheitsforums mindestens einmal jährlich treffen, wobei der Teilnehmerkreis je nach zu behandelnden Themen variabel sein kann.

Ausgehend von diesem Forum werden vorerst drei Arbeitsgruppen, ggf. im weiteren Verlauf des Projektes weitere, gebildet. Diese sollen im jeweiligen Themengebiet gemeinsame, lokalspezifische Lösungsansätze entwickeln sowie Maßnahmen und Projekte initiieren und umsetzen.

Arbeitsgruppen, die im März 2019 gebildet werden:

  • Arbeitsgruppe: „Gesundheitsförderung und Prävention“
  • Arbeitsgruppe: „Gesundheitsversorgung“
  • Arbeitsgruppe: „Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit“ bzw. Food, Nutrition and Health“

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