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Festsetzung der Überschwemmungsgebiete

Nach § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) waren bis zum 22.12.2013 für bestimmte Gewässer Überschwemmungsgebiete für ein hundertjährliches Hochwasserereignis (HQ100) festzusetzen oder - soweit dies zeitlich nicht möglich war - diese vorläufig zu sichern.

Daraufhin wurden die Überschwemmungsgebiete an den Gewässern erster und zweiter Ordnung im Landkreis Kulmbach durch Bekanntmachungen im Amtsblatt des Landkreises Kulmbach vorläufig gesichert.

Nunmehr haben wir die für die Festsetzung der Überschwemmungsgebiete erforderlichen Planunterlagen vom Wasserwirtschaftsamt Hof erhalten. Im Verfahren zur Festsetzung der Überschwemmungsgebiete durch Rechtsverordnung ist ein Anhörungsverfahren gemäß Art. 73 Bayerisches Verwaltungs- und Verfahrensgesetz (BayVwVfG) durchzuführen. Die Planunterlagen sowie der Verordnungsentwurf sind in den betroffenen Gemeinden auszulegen, um den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, Einwendungen gegen die Festsetzung der Überschwemmungsgebiete zu erheben. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die derzeit laufenden Verfahren und die Möglichkeit, die Planunterlagen einzusehen. Wir weisen allerdings darauf hin, dass nur der Inhalt der in den Gemeinden zur Einsicht ausgelegten Unterlagen für das Verfahren maßgeblich ist.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte den eingestellten Dokumenten.

Zaubach, erste Auslegung vom 11.11.2019 bis 13.12.2019

Zaubach, zweite Auslegung vom 07.09.2020 bis 09.10.2020

Untere Steinach, erste Auslegung vom 25.11.2019 bis 24.12.2019

Untere Steinach, zweite Auslegung vom 24.08.2020 bis 25.09.2020