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Ladesäule für Elektroautos in Marktschorgast

Kooperation zwischen der N-ERGIE und dem Landkreis Kulmbach

Ab sofort können am Marktplatz in Marktschorgast Elektroautos mit Ökostrom geladen werden: Bürgermeister Hans Tischhöfer hat am 17. März 2017 zusammen mit Landrat Klaus Peter Söllner und Rainer Kleedörfer, Prokurist bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft in Nürnberg, die dritte N-ERGIE Ladesäule im Landkreis Kulmbach offiziell in Betrieb genommen.

„Mit der Ladesäule bieten wir einen besonderen Service für unsere Bürger, aber auch für Durchreisende. Wir haben uns bewusst für eine möglichst zentrale Lage entschieden, denn so können Fahrer von Elektroautos das Laden auch zum Einkehren und Verweilen nutzen“, sagt Bürgermeister Hans Tischhöfer.

Auch Landrat Klaus Peter Söllner freut sich über die neu installierte Ladesäule der N-ERGIE im Landkreis:
„Konsequent verfolgen wir das Zukunftsthema Elektromobilität nun seit 5 Jahren. Der Aufbau einer sinnvollen E-Ladeinfrastruktur mit unseren innovativen und zukunftsorientierten Gemeinden ist unser erklärtes Ziel.  Eine E-Ladesäule der N-ERGIE wurde am Besucherparkplatz des Landratsamtes im August 2016 installiert. Täglich 24 Stunden lang, also rund um die Uhr, können E-Fahrzeuge aufgeladen werden. Der Landkreis Kulmbach freut sich über die Kooperation mit der N-ERGIE und dankt seinen engagierten Bürgerinnen und Bürger, die sich offensiv mit dem Thema E-Mobilität auseinandersetzen!“

„Der Aufbau von Ladesäulen funktioniert am besten in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer Kooperation mit dem Landkreis Kulmbach hier in Marktschorgast einen weiteren Schritt in Richtung flächendeckender Ladeinfrastruktur gehen können“, sagt Rainer Kleedörfer. „Wir haben im Landkreis Kulmbach noch einiges vor: Insgesamt neun Ladesäulen sind derzeit geplant.“

Die Ladesäule in Marktschorgast verfügt über zwei sogenannte Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). An ihr können zwei Elektromobile gleichzeitig Ökostrom „tanken“ – derzeit noch kostenfrei.

Die Säule wird in den Ladeverbund Franken+ (www.ladeverbund-frankenplus.de) integriert, eine Kooperation von derzeit knapp 40 Stadtwerken in Nordbayern. Ab Frühjahr werden die Ladesäulen im gesamten Ladeverbund mit einem Zugangs- und Bezahlsystem ausgestattet. Informationen dazu sind unter www.solid.de zusammengefasst

Elektromobilität bei der N-ERGIE

Das Potenzial der Elektromobilität ist groß. Die Nutzung dieses Potenzials ist wichtig, um die politisch gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können.

Die N-ERGIE fördert und unterstützt deshalb bereits seit 2008 Elektromobilität. Derzeit baut sie gemeinsam mit kommunalen Stadtwerken und Partnern eine einheitliche Ladeinfrastruktur in Nordbayern auf und schafft dadurch eine wichtige Voraussetzung für den Durchbruch der Elektromobilität. Darüber hinaus erweitert die N-ERGIE ihren Fuhrpark sukzessive mit Elektrofahrzeugen.

Berichterstattung:
Bayerische Rundschau (18.03.2017): Die Ladesäule steht