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Landkreis Kulmbach Aktuell

Pressegespräch: Runder Tisch KoKi Oberfranken mit Staatsministerin Melanie Huml

v.l. KoKi-Mitarbeiterinnen Kerstin Ziegler und Monika Cosma, Landrat Klaus Peter Söllner, Staatsministerin Melanie Huml, Jugendamtsleiter Klaus Schröder.

Die „Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi) - Netzwerk frühe Hilfen“ bieten Schwangeren sowie Eltern und Alleinerziehenden mit Kleinkindern in belastenden Lebenslagen und Überforderungssituationen kostenfreie Beratung und Unterstützung an. Außerdem informieren die KoKi über bestehende Angebote in der Region und vermitteln den Familien passgenaue Hilfen.

Eine originäre Aufgabe der KoKi ist es, im Bereich der frühen Kindheit die Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen gut zu vernetzen. Die Grundgedanken und Vorteile einer Kooperation im Kinderschutz zu thematisieren, ist daher ein Hauptaugenmerk der KoKi. Am 30. Juni 2017 trafen sich Staatsministerin Melanie Huml und weitere Landtagsabgeordnete aus der Region im Landratsamt Kulmbach mit den oberfränkischen KoKi-Beauftragten, um sich über die bisherigen Erfahrungen und künftige Handlungsschwerpunkte auszutauschen. Auch Vertreter der Ärzteschaft und der psychologischen Psychotherapeuten haben am Gespräch teilgenommen.

Das Büro von Staatsministerin Huml hat sich diesbezüglich initiativ an die KoKi-Stelle des Landkreises Kulmbach gewandt. Im Anschluss fand ein Pressegespräch im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes statt. Mehr Infos zur KoKi finden Sie hier!


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