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Landkreis Kulmbach Aktuell

Winterdienstbesprechung 2016/2017: Straßenmeisterei Leuchau und Tiefbauamt Kulmbach blicken zurück

Der Winter 2016/2017 liegt hinter uns. Am 24. März fand nun die dazugehörige Winterdienstbesprechung der Straßenmeisterei in Leuchau statt. Der Leiter der Straßenmeisterei Leuchau, Eckhard Schrepfer, und der Tiefbauleiter des Landratsamtes Kulmbach, Thomas Hörl, blickten gemeinsam mit ihren Kollegen auf den vergangenen Winter zurück. 

Der Winterdienst für das 194 km lange Kreisstraßennetz und den etwa 50 km zu betreuenden Gemeindestraßen erfolgte durch vier kreiseigene Fahrzeuge und drei Fremdfahrzeugen, von denen letztere vor allem im Kulmbacher Oberland eingesetzt wurden. Mit jedem der Fahrzeuge wurden rund 100 Einsätze gefahren. Hierbei machte sich auch der im Herbst 2016 neu angeschaffte LKW äußerst bezahlt.

Im Winter 2016/2017 betrug der Salzverbrauch ca. 1.300 Tonnen. Unterschieden wird dabei zwischen dem herkömmlichen Streusalz und einer Salzlauge, die genutzt wird um bessere Haftung zum Beispiel bei Verwehungen zu erzeugen. Durch die gute Arbeit der Straßenmeisterei verlief der Winter ohne größere Zwischenfälle. Das 22-köpfige Team arbeitete über die Wintermonate im Zweischichtbetrieb und gewährleistete dadurch auch bei winterlichen Verhältnissen stets eine gute und sichere Befahrbarkeit der Kreisstraßen.

Die Besprechungen finden immer einmal vor und nach dem Winter statt, mit dem Ziel ein Resümee zu ziehen, zukünftige Arbeiten zu planen und Prozesse zu optimieren. So werden unter anderem auch Pläne für Unterhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen an den Kreisstraßen vorgestellt und besprochen. Aktuell laufen bereits die notwendigen Umrüstarbeiten der Fahrzeuge für den bevorstehenden Einsatz im Sommer.

Im Jahr 2017 stehen Deckenbauarbeiten an der KU 24 zwischen Zettlitz und Wartenfels sowie an der KU 13 zwischen Neuensorg und Hohenberg an. Außerdem soll die Mainbrücke der KU 6 in Mainleus Richtung Willmersreuth saniert werden. Mit diesen Sanierungsmaßnahmen stellt der Landkreis sicher, dass das Kreisstraßennetz weiterhin in einen guten Zustand erhalten bleibt.

Berichterstattung: